Schnarchuntersuchung

Schlafapnoe

Ein erholsamer Schlaf ist für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ein grundlegender Baustein. Patienten, die unter nächtlichem Schnarchen leiden, stören nicht nur den Schlaf ihrer Partner, sondern gefährden möglicherweise auch ihre eigene Gesundheit ganz erheblich. Schnarchen kann, wenn es zu häufigen Atemaussetzern (Schlafapnoe-Syndrom) führt, sehr gefährlich sein.

Patienten mit einem Schlafapnoe-Syndrom kommen seltener und weniger lang in die sogenannten Tiefschlafphasen und leiden so oft unter Tagesmüdigkeit und verringerter Leistungsfähigkeit. Das Herz-Kreislaufsystem reagiert empfindlich auf nächtlichen Sauerstoffmangel und die Atemaussetzer führen so zu einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle, Herzinfarkte, hohen Blutdruck, Depressionen und Impotenz.

Wir bieten eine ambulante Diagnostik, bei der sie ein kleines portables Gerät mit einigen Sensoren mit nach Hause nehmen und damit in ihrer gewohnten Umgebung schlafen, an.

Auswertung und Erläuterung von möglichen Therapieformen erfolgt dann in der Praxis.

Stärkung des Immunsystems

Abwehrkräfte stärken – Energie tanken

Nach unseren Erfahrungen eignet sich die Kombination aus Bioresonanztherapie und Magnetfeldtherapie sehr gut zur Aktivierung der Abwehrkräfte.

Bereits im Altertum waren die heilenden Effekte der Magnetfelder bekannt. Die Magnetfeldtherapie fördert die Sauerstoffaufnahme im Gewebe und führt so zur Regeneration und Aktivierung der Abwehrkräfte.

Die Bioresonanztherapie geht von der Tatsache aus, dass alles, was auf der Erde existiert, das Ergebnis einer Schwingungsinformation ist. So ist sie aus dem Gedanken heraus entstanden, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Quantenphysik auf die Medizin zu übertragen.

Das Augenmerk liegt auf dem energetischen Gefüge des Körpers und der Kommunikation der Zellen untereinander. Es handelt sich um eine funktionelle Betrachtungsweise. Durch Übertragung von Schwingungsinformationen (elektromagnetischen Wellen) wird versucht, das Immunsystem anzuregen. Die Therapie sollte möglichst drei Mal angewendet werden.

Es handelt sich um eine Igel-Leistung, die nicht von den Krankenkassen bezahlt wird.

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